Bewirb dich für die Jugend-Enquete-Kommission 2026

Die Jugend-Enquete-Kommission 2026 beschäftigt sich mit dem Thema „Fake News und KI: Gefahren für die Medienlandschaft?“.

Gemeinsam mit anderen jungen Menschen analysierst du, wie sich Kl und gezielte Desinformation auf Medien, politische Debatten und demokratische Prozesse auswirken und entwickelst konkrete Handlungsempfehlungen für Politik und Öffentlichkeit.

Die Jugend-Enquete-Kommission 2026 beschäftigt sich mit dem Thema „Fake News und KI: Gefahren für die Medienlandschaft?“.

Gemeinsam mit anderen jungen Menschen analysierst du, wie sich Kl und gezielte Desinformation auf Medien, politische Debatten und demokratische Prozesse auswirken und entwickelst konkrete Handlungsempfehlungen für Politik und Öffentlichkeit.

Fake News und KI: Gefahren für die Medienlandschaft?

Künstliche Intelligenz verändert grundlegend, wie Informationen entstehen, verbreitet und wahrgenommen werden. Texte, Bilder, Audios und Videos lassen sich automatisiert erzeugen und in kürzester Zeit millionenfach verbreiten. Dadurch verschwimmen die Grenzen zwischen verlässlicher Information, Meinung und gezielter Manipulation.

Gleichzeitig nehmen Fake News, Deepfakes und koordinierte Desinformationskampagnen zu. Sie beeinflussen politische Debatten, untergraben Vertrauen in Medien und Institutionen und stellen eine wachsende Herausforderung für demokratische Gesellschaften dar, insbesondere durch soziale Netzwerke und algorithmische Verstärkung.

Die Jugend-Enquete-Kommission 2026 untersucht, welche Gefahren und Chancen KI für die Medienlandschaft mit sich bringt. Im Fokus stehen unter anderem Medienkompetenz, journalistische Standards, die Verantwortung von Plattformen sowie die Rolle von Politik und Regulierung.

Fake News und KI: Gefahren für die Medienlandschaft?

Künstliche Intelligenz verändert grundlegend, wie Informationen entstehen, verbreitet und wahrgenommen werden. Texte, Bilder, Audios und Videos lassen sich automatisiert erzeugen und in kürzester Zeit millionenfach verbreiten. Dadurch verschwimmen die Grenzen zwischen verlässlicher Information, Meinung und gezielter Manipulation.

Gleichzeitig nehmen Fake News, Deepfakes und koordinierte Desinformationskampagnen zu. Sie beeinflussen politische Debatten, untergraben Vertrauen in Medien und Institutionen und stellen eine wachsende Herausforderung für demokratische Gesellschaften dar, insbesondere durch soziale Netzwerke und algorithmische Verstärkung.

Die Jugend-Enquete-Kommission 2026 untersucht, welche Gefahren und Chancen KI für die Medienlandschaft mit sich bringt. Im Fokus stehen unter anderem Medienkompetenz, journalistische Standards, die Verantwortung von Plattformen sowie die Rolle von Politik und Regulierung.

Was ist die Jugend-Enquete-Kommission?

Die Jugend-Enquete-Kommission bringt 20 junge Menschen aus ganz Deutschland zusammen, die sich für Politik, Gesellschaft und Zukunftsfragen interessieren.

Über mehrere Monate arbeitet ihr gemeinsam an einem gesellschaftlich relevanten Thema. Ihr trefft euch bei mehrtagigen Präsenzveranstaltungen und in Online-Meetings. Dabei werdet ihr von Expert:innen aus Wissenschaft, Medien, Politik und Zivilgesellschaft begleitet.

In Workshops und Diskussionen entwickelt ihr eigene Positionen und konkrete Lösungsvorschläge. Am Ende fasst ihr eure Ergebnisse in einem Policy Paper zusammen und vertretet diese gemeinsam nach außen.

Was ist die Jugend-Enquete-Kommission?

Die Jugend-Enquete-Kommission bringt 20 junge Menschen aus ganz Deutschland zusammen, die sich für Politik, Gesellschaft und Zukunftsfragen interessieren.

Über mehrere Monate arbeitet ihr gemeinsam an einem gesellschaftlich relevanten Thema. Ihr trefft euch bei mehrtagigen Präsenzveranstaltungen und in Online-Meetings. Dabei werdet ihr von Expert:innen aus Wissenschaft, Medien, Politik und Zivilgesellschaft begleitet.

In Workshops und Diskussionen entwickelt ihr eigene Positionen und konkrete Lösungsvorschläge. Am Ende fasst ihr eure Ergebnisse in einem Policy Paper zusammen und vertretet diese gemeinsam nach außen.

Wie läuft die JEK26 ab?

Auftaktveranstaltung

10.-12. April 2026 | Dresden

Kennenlernen der Gruppe und gemeinsamer Einstieg in das Thema. Ihr legt Ziele fest, besprecht die Arbeitsweise und erhaltet erste inhaltliche Grundlagen.

Bildungsevent

08.-10. Mai 2026 | Weimar

Vertiefte inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema der Kommission. Zusätzlich nehmen 20 externe junge Menschen teil und bringen neue Perspektiven ein.

Kommissionstreffen

10.-12. Juli 2026 | Ort folgt

Zusammenführung aller bisherigen Ergebnisse aus der gemeinsamen Arbeit. Ihr arbeitet an der Struktur und den Inhalten des Policy Papers.

Verbreitungsphase

09.-11. Oktober 2026 | Berlin

Vorstellung und Übergabe der gemeinsamen Ergebnisse. Ihr vertretet das Policy Paper, unter anderem bei einer Übergabe im Deutschen Bundestag sowie im Austausch mit Medien und Zivilgesellschaft.

Wie läuft die JEK26 ab?

Auftaktveranstaltung

10.-12. April 2026 | Dresden

Kennenlernen der Gruppe und gemeinsamer Einstieg in das Thema. Ihr legt Ziele fest, besprecht die Arbeitsweise und erhaltet erste inhaltliche Grundlagen.

Bildungsevent

08.-10. Mai 2026 | Weimar

Vertiefte inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema der Kommission. Zusätzlich nehmen 20 externe junge Menschen teil und bringen neue Perspektiven ein.

Kommissionstreffen

10.-12. Juli 2026 | Ort folgt

Zusammenführung aller bisherigen Ergebnisse aus der gemeinsamen Arbeit. Ihr arbeitet an der Struktur und den Inhalten des Policy Papers.

Verbreitungsphase

09.-11. Oktober 2026 | Berlin

Vorstellung und Übergabe der gemeinsamen Ergebnisse. Ihr vertretet das Policy Paper, unter anderem bei einer Übergabe im Deutschen Bundestag sowie im Austausch mit Medien und Zivilgesellschaft.

Warum solltest du mitmachen?

  • Mitarbeit an einem aktuellen gesellschaftlichen Thema

  • Einbringen junger Perspektiven in politische Entscheidungsprozesse

  • Entwicklung wissenschaftlich fundierter Analysen und Handlungsempfehlungen

  • Austausch mit Expert:innen aus Medien, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft

  • Aufbau eines deutschlandweiten Netzwerks engagierter junger Menschen

Warum solltest du mitmachen?

  • Mitarbeit an einem aktuellen gesellschaftlichen Thema

  • Einbringen junger Perspektiven in politische Entscheidungsprozesse

  • Entwicklung wissenschaftlich fundierter Analysen und Handlungsempfehlungen

  • Austausch mit Expert:innen aus Medien, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft

  • Aufbau eines deutschlandweiten Netzwerks engagierter junger Menschen

Teilnahmebedingungen

Du kannst teilnehmen, wenn du zwischen 15 und 27 Jahre alt bist, in Deutschland lebst und Interesse an gesellschaftlichen und politischen Fragestellungen hast.

Die Bewerbungsfrist endet am 1. Februar 23:59 Uhr. Deine Bewerbung kannst du über das Bewerbungsformular einreichen.

Hinweise

Du kannst teilnehmen, wenn du zwischen 15 und 27 Jahre alt bist, in Deutschland lebst und Interesse an gesellschaftlichen und politischen Fragestellungen hast.

Die Bewerbungsfrist endet am 1. Februar 23:59 Uhr. Deine Bewerbung kannst du über das Bewerbungsformular einreichen.

FAQ

Nach deiner Bewerbung sichten wir alle Einsendungen und achten dabei auf eine vielfältige Zusammensetzung der Kommission. Anschließend melden wir uns bei dir mit weiteren Informationen zum Auswahlprozess und zum zeitlichen Ablauf.

Die Jugend-Enquete-Kommission besteht aus vier mehrtägigen Präsenzveranstaltungen sowie einzelnen Online-Meetings. Zwischen den Veranstaltungen arbeitest du gemeinsam mit deiner Arbeitsgruppe weiter am Thema. Dazu gehören zum Beispiel Recherche, Austausch in der Gruppe, Vorbereitung von Inhalten und das Mitschreiben am Policy Paper.

Der zeitliche Aufwand zwischen den Terminen ist überschaubar und gut planbar und lässt sich in der Regel mit Schule, Ausbildung, Studium oder Arbeit vereinbaren. Die Aufgaben werden gemeinsam abgestimmt und fair aufgeteilt.

Ja, die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist grundsätzlich vorgesehen, da die Arbeit aufeinander aufbaut.

Bei Krankheit oder in begründeten Ausnahmefällen ist eine Abwesenheit natürlich möglich.

Die Kosten für Übernachtung und Verpflegung werden übernommen. Fahrtkosten können auf Anfrage erstattet werden.

Wir möchten die Teilnahme für möglichst viele junge Menschen ermöglichen. Wenn du Fragen zu Barrieren oder Unterstützungsbedarf hast, kannst du dich jederzeit bei uns melden.

FAQ

Nach deiner Bewerbung sichten wir alle Einsendungen und achten dabei auf eine vielfältige Zusammensetzung der Kommission. Anschließend melden wir uns bei dir mit weiteren Informationen zum Auswahlprozess und zum zeitlichen Ablauf.

Die Jugend-Enquete-Kommission besteht aus vier mehrtägigen Präsenzveranstaltungen sowie einzelnen Online-Meetings. Zwischen den Veranstaltungen arbeitest du gemeinsam mit deiner Arbeitsgruppe weiter am Thema. Dazu gehören zum Beispiel Recherche, Austausch in der Gruppe, Vorbereitung von Inhalten und das Mitschreiben am Policy Paper.

Der zeitliche Aufwand zwischen den Terminen ist überschaubar und gut planbar und lässt sich in der Regel mit Schule, Ausbildung, Studium oder Arbeit vereinbaren. Die Aufgaben werden gemeinsam abgestimmt und fair aufgeteilt.

Ja, die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist grundsätzlich vorgesehen, da die Arbeit aufeinander aufbaut.

Bei Krankheit oder in begründeten Ausnahmefällen ist eine Abwesenheit natürlich möglich.

Die Kosten für Übernachtung und Verpflegung werden übernommen. Fahrtkosten können auf Anfrage erstattet werden.

Wir möchten die Teilnahme für möglichst viele junge Menschen ermöglichen. Wenn du Fragen zu Barrieren oder Unterstützungsbedarf hast, kannst du dich jederzeit bei uns melden.

Deine Ansprechperson

Luise Knigge

Projektleitung JEK26

Luise Knigge

Projektleitung JEK26