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Fake News und KI: Gefahren für die Medienlandschaft?

Welche Verantwortung tragen Plattformen, Medien und Politik? Wie schützen wir Meinungsfreiheit und demokratischen Diskurs?

Beim Bildungsevent 2026 vom 8. bis 10. Mai 2026 in Weimar diskutierst du diese Fragen gemeinsam mit der JEK26 und Expert:innen und entwickelst Lösungsansätze.

Fake News und KI: Gefahren für die Medienlandschaft?

Welche Verantwortung tragen Plattformen, Medien und Politik? Wie schützen wir Meinungsfreiheit und demokratischen Diskurs?

Beim Bildungsevent 2026 vom 8. bis 10. Mai 2026 in Weimar diskutierst du diese Fragen gemeinsam mit der JEK26 und Expert:innen und entwickelst Lösungsansätze.

Fake News und KI: Gefahren für die Medienlandschaft?

Künstliche Intelligenz verändert grundlegend, wie Informationen entstehen, verbreitet und wahrgenommen werden. Texte, Bilder, Audios und Videos lassen sich automatisiert erzeugen und in kürzester Zeit millionenfach verbreiten. Dadurch verschwimmen die Grenzen zwischen verlässlicher Information, Meinung und gezielter Manipulation.

Gleichzeitig nehmen Fake News, Deepfakes und koordinierte Desinformationskampagnen zu. Sie beeinflussen politische Debatten, untergraben Vertrauen in Medien und Institutionen und stellen eine wachsende Herausforderung für demokratische Gesellschaften dar, insbesondere durch soziale Netzwerke und algorithmische Verstärkung.

Beim Bildungsevent 2026 setzt ihr euch intensiv mit diesen Entwicklungen auseinander, diskutiert und entwickelt Lösungsansätze mit der Jugend-Enquete-Kommission 2026 (JEK26). Im Fokus stehen unter anderem Medienkompetenz, journalistische Standards, die Verantwortung von Plattformen sowie die Rolle von Politik und Regulierung.

Fake News und KI: Gefahren für die Medienlandschaft?

Künstliche Intelligenz verändert grundlegend, wie Informationen entstehen, verbreitet und wahrgenommen werden. Texte, Bilder, Audios und Videos lassen sich automatisiert erzeugen und in kürzester Zeit millionenfach verbreiten. Dadurch verschwimmen die Grenzen zwischen verlässlicher Information, Meinung und gezielter Manipulation.

Gleichzeitig nehmen Fake News, Deepfakes und koordinierte Desinformationskampagnen zu. Sie beeinflussen politische Debatten, untergraben Vertrauen in Medien und Institutionen und stellen eine wachsende Herausforderung für demokratische Gesellschaften dar, insbesondere durch soziale Netzwerke und algorithmische Verstärkung.

Beim Bildungsevent 2026 setzt ihr euch intensiv mit diesen Entwicklungen auseinander, diskutiert und entwickelt Lösungsansätze mit der Jugend-Enquete-Kommission 2026 (JEK26). Im Fokus stehen unter anderem Medienkompetenz, journalistische Standards, die Verantwortung von Plattformen sowie die Rolle von Politik und Regulierung.

Was ist die Jugend-Enquete-Kommission?

Die Jugend-Enquete-Kommission bringt 20 junge Menschen aus ganz Deutschland zusammen, die sich für Politik, Gesellschaft und Zukunftsfragen interessieren.

Über mehrere Monate arbeitet ihr gemeinsam an einem gesellschaftlich relevanten Thema. Ihr trefft euch bei mehrtagigen Präsenzveranstaltungen und in Online-Meetings. Dabei werdet ihr von Expert:innen aus Wissenschaft, Medien, Politik und Zivilgesellschaft begleitet.

In Workshops und Diskussionen entwickelt ihr eigene Positionen und konkrete Lösungsvorschläge. Am Ende fasst ihr eure Ergebnisse in einem Policy Paper zusammen und vertretet diese gemeinsam nach außen.

Die Jugend-Enquete-Kommission 2026 (JEK26) ist ein bundesweites Beteiligungsprojekt: 20 junge Menschen zwischen 15 und 27 Jahren erarbeiten über mehrere Monate hinweg ein Policy Paper mit konkreten Handlungsempfehlungen für Politik und Öffentlichkeit.

Das Bildungsevent erweitert diesen Prozess. Hier bringst du deine Perspektive ein und wirkst an der inhaltlichen Auseinandersetzung mit. In Workshops und Diskussionen analysiert ihr gemeinsam mit Expert:innen zentrale Fragen rund um Fake News und KI. Eure Impulse, Argumente und Lösungsansätze tragen dazu bei, die Positionen der Kommission kritisch zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Jedoch ohne Teil der Kommission zu sein.

Was ist die Jugend-Enquete-Kommission?

Die Jugend-Enquete-Kommission bringt 20 junge Menschen aus ganz Deutschland zusammen, die sich für Politik, Gesellschaft und Zukunftsfragen interessieren.

Über mehrere Monate arbeitet ihr gemeinsam an einem gesellschaftlich relevanten Thema. Ihr trefft euch bei mehrtagigen Präsenzveranstaltungen und in Online-Meetings. Dabei werdet ihr von Expert:innen aus Wissenschaft, Medien, Politik und Zivilgesellschaft begleitet.

In Workshops und Diskussionen entwickelt ihr eigene Positionen und konkrete Lösungsvorschläge. Am Ende fasst ihr eure Ergebnisse in einem Policy Paper zusammen und vertretet diese gemeinsam nach außen.

Die Jugend-Enquete-Kommission 2026 (JEK26) ist ein bundesweites Beteiligungsprojekt: 20 junge Menschen zwischen 15 und 27 Jahren erarbeiten über mehrere Monate hinweg ein Policy Paper mit konkreten Handlungsempfehlungen für Politik und Öffentlichkeit.

Das Bildungsevent erweitert diesen Prozess. Hier bringst du deine Perspektive ein und wirkst an der inhaltlichen Auseinandersetzung mit. In Workshops und Diskussionen analysiert ihr gemeinsam mit Expert:innen zentrale Fragen rund um Fake News und KI. Eure Impulse, Argumente und Lösungsansätze tragen dazu bei, die Positionen der Kommission kritisch zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Jedoch ohne Teil der Kommission zu sein.

Wie läuft die JEK26 ab?

Auftaktveranstaltung

10.-12. April 2026 | Dresden

Kennenlernen der Gruppe und gemeinsamer Einstieg in das Thema. Ihr legt Ziele fest, besprecht die Arbeitsweise und erhaltet erste inhaltliche Grundlagen.

Bildungsevent

08.-10. Mai 2026 | Weimar

Vertiefte inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema der Kommission. Zusätzlich nehmen 20 externe junge Menschen teil und bringen neue Perspektiven ein.

Kommissionstreffen

10.-12. Juli 2026 | Frankfurt am Main

Zusammenführung aller bisherigen Ergebnisse aus der gemeinsamen Arbeit. Ihr arbeitet an der Struktur und den Inhalten des Policy Papers.

Verbreitungsphase

09.-11. Oktober 2026 | Berlin

Vorstellung und Übergabe der gemeinsamen Ergebnisse. Ihr vertretet das Policy Paper, unter anderem bei einer Übergabe im Deutschen Bundestag sowie im Austausch mit Medien und Zivilgesellschaft.

Wie läuft die JEK26 ab?

Auftaktveranstaltung

10.-12. April 2026 | Dresden

Kennenlernen der Gruppe und gemeinsamer Einstieg in das Thema. Ihr legt Ziele fest, besprecht die Arbeitsweise und erhaltet erste inhaltliche Grundlagen.

Bildungsevent

08.-10. Mai 2026 | Weimar

Vertiefte inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema der Kommission. Zusätzlich nehmen 20 externe junge Menschen teil und bringen neue Perspektiven ein.

Kommissionstreffen

10.-12. Juli 2026 | Frankfurt am Main

Zusammenführung aller bisherigen Ergebnisse aus der gemeinsamen Arbeit. Ihr arbeitet an der Struktur und den Inhalten des Policy Papers.

Verbreitungsphase

09.-11. Oktober 2026 | Berlin

Vorstellung und Übergabe der gemeinsamen Ergebnisse. Ihr vertretet das Policy Paper, unter anderem bei einer Übergabe im Deutschen Bundestag sowie im Austausch mit Medien und Zivilgesellschaft.

Warum solltest du mitmachen?

  • Mitarbeit an einem aktuellen gesellschaftlichen Thema

  • Einbringen junger Perspektiven in politische Entscheidungsprozesse

  • Entwicklung wissenschaftlich fundierter Analysen und Handlungsempfehlungen

  • Austausch mit Expert:innen aus Medien, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft

  • Aufbau eines deutschlandweiten Netzwerks engagierter junger Menschen

  • Mitarbeit an einem aktuellen gesellschaftlichen Thema

  • Entwicklung konkreter Handlungsempfehlungen für die Politik

  • Austausch mit Expert:innen aus Medien, Wissenschaft und Politik

  • Einbringen deiner Perspektive in politische Debatten

  • Teil eines deutschlandweiten Netzwerks engagierter junger Menschen werden

Warum solltest du mitmachen?

  • Mitarbeit an einem aktuellen gesellschaftlichen Thema

  • Einbringen junger Perspektiven in politische Entscheidungsprozesse

  • Entwicklung wissenschaftlich fundierter Analysen und Handlungsempfehlungen

  • Austausch mit Expert:innen aus Medien, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft

  • Aufbau eines deutschlandweiten Netzwerks engagierter junger Menschen

  • Mitarbeit an einem aktuellen gesellschaftlichen Thema

  • Entwicklung konkreter Handlungsempfehlungen für die Politik

  • Austausch mit Expert:innen aus Medien, Wissenschaft und Politik

  • Einbringen deiner Perspektive in politische Debatten

  • Teil eines deutschlandweiten Netzwerks engagierter junger Menschen werden

Teilnahmebedingungen

Du kannst teilnehmen, wenn du zwischen 15 und 27 Jahren alt bist, in Deutschland lebst und Interesse an gesellschaftlichen und politischen Fragestellungen hast.

Die Bewerbungsfrist endet am 15. März 2026 23:59 Uhr. Deine Bewerbung kannst du über das Bewerbungsformular einreichen.

Hinweise

Du kannst teilnehmen, wenn du zwischen 15 und 27 Jahren alt bist, in Deutschland lebst und Interesse an gesellschaftlichen und politischen Fragestellungen hast.

Die Bewerbungsfrist endet am 15. März 2026 23:59 Uhr. Deine Bewerbung kannst du über das Bewerbungsformular einreichen.

FAQ

Nach deiner Bewerbung sichten wir alle Einsendungen und achten dabei auf eine vielfältige Zusammensetzung der Kommission. Anschließend melden wir uns bei dir mit weiteren Informationen zum Auswahlprozess und zum zeitlichen Ablauf.

Die Jugend-Enquete-Kommission besteht aus vier mehrtägigen Präsenzveranstaltungen sowie einzelnen Online-Meetings. Zwischen den Veranstaltungen arbeitest du gemeinsam mit deiner Arbeitsgruppe weiter am Thema. Dazu gehören zum Beispiel Recherche, Austausch in der Gruppe, Vorbereitung von Inhalten und das Mitschreiben am Policy Paper.

Der zeitliche Aufwand zwischen den Terminen ist überschaubar und gut planbar und lässt sich in der Regel mit Schule, Ausbildung, Studium oder Arbeit vereinbaren. Die Aufgaben werden gemeinsam abgestimmt und fair aufgeteilt.

Ja, die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist grundsätzlich vorgesehen, da die Arbeit aufeinander aufbaut.

Bei Krankheit oder in begründeten Ausnahmefällen ist eine Abwesenheit natürlich möglich.

Die Kosten für Übernachtung und Verpflegung werden übernommen. Fahrtkosten können auf Anfrage erstattet werden.

Wir möchten die Teilnahme für möglichst viele junge Menschen ermöglichen. Wenn du Fragen zu Barrieren oder Unterstützungsbedarf hast, kannst du dich jederzeit bei uns melden.

Nach deiner Bewerbung sichten wir alle Einsendungen und achten dabei auf eine vielfältige Zusammensetzung der Teilnehmenden. Anschließend melden wir uns bei dir mit weiteren Informationen zum Auswahlprozess und zum zeitlichen Ablauf.

Nein. Du musst kein Vorwissen zu Fake News oder Künstlicher Intelligenz haben. Wichtig ist vor allem dein Interesse am Thema und die Bereitschaft, dich einzubringen.

Alles, was du für das Bildungsevent brauchst, lernst du vor Ort.

Nein. Das Bildungsevent ist ein eigenständiges Format im Rahmen der JEK26. Die 20 Mitglieder der Jugend-Enquete-Kommission 2026 wurden bereits in einem separaten Verfahren ausgewählt.

Deine Beiträge und Impulse aus dem Bildungsevent können jedoch in die weitere Arbeit der Kommission einfließen und deren Positionen mitprägen.

Die Kosten für Übernachtung und Verpflegung werden übernommen. Fahrtkosten können auf Anfrage erstattet werden.

Wir möchten die Teilnahme für möglichst viele junge Menschen ermöglichen. Wenn du Fragen zu Barrieren oder Unterstützungsbedarf hast, kannst du dich jederzeit bei uns melden.

FAQ

Nach deiner Bewerbung sichten wir alle Einsendungen und achten dabei auf eine vielfältige Zusammensetzung der Kommission. Anschließend melden wir uns bei dir mit weiteren Informationen zum Auswahlprozess und zum zeitlichen Ablauf.

Die Jugend-Enquete-Kommission besteht aus vier mehrtägigen Präsenzveranstaltungen sowie einzelnen Online-Meetings. Zwischen den Veranstaltungen arbeitest du gemeinsam mit deiner Arbeitsgruppe weiter am Thema. Dazu gehören zum Beispiel Recherche, Austausch in der Gruppe, Vorbereitung von Inhalten und das Mitschreiben am Policy Paper.

Der zeitliche Aufwand zwischen den Terminen ist überschaubar und gut planbar und lässt sich in der Regel mit Schule, Ausbildung, Studium oder Arbeit vereinbaren. Die Aufgaben werden gemeinsam abgestimmt und fair aufgeteilt.

Ja, die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist grundsätzlich vorgesehen, da die Arbeit aufeinander aufbaut.

Bei Krankheit oder in begründeten Ausnahmefällen ist eine Abwesenheit natürlich möglich.

Die Kosten für Übernachtung und Verpflegung werden übernommen. Fahrtkosten können auf Anfrage erstattet werden.

Wir möchten die Teilnahme für möglichst viele junge Menschen ermöglichen. Wenn du Fragen zu Barrieren oder Unterstützungsbedarf hast, kannst du dich jederzeit bei uns melden.

Nach deiner Bewerbung sichten wir alle Einsendungen und achten dabei auf eine vielfältige Zusammensetzung der Teilnehmenden. Anschließend melden wir uns bei dir mit weiteren Informationen zum Auswahlprozess und zum zeitlichen Ablauf.

Nein. Du musst kein Vorwissen zu Fake News oder Künstlicher Intelligenz haben. Wichtig ist vor allem dein Interesse am Thema und die Bereitschaft, dich einzubringen.

Alles, was du für das Bildungsevent brauchst, lernst du vor Ort.

Nein. Das Bildungsevent ist ein eigenständiges Format im Rahmen der JEK26. Die 20 Mitglieder der Jugend-Enquete-Kommission 2026 wurden bereits in einem separaten Verfahren ausgewählt.

Deine Beiträge und Impulse aus dem Bildungsevent können jedoch in die weitere Arbeit der Kommission einfließen und deren Positionen mitprägen.

Die Kosten für Übernachtung und Verpflegung werden übernommen. Fahrtkosten können auf Anfrage erstattet werden.

Wir möchten die Teilnahme für möglichst viele junge Menschen ermöglichen. Wenn du Fragen zu Barrieren oder Unterstützungsbedarf hast, kannst du dich jederzeit bei uns melden.

Deine Ansprechperson

Luise Knigge

Projektleitung JEK26

Luise Knigge

Projektleitung JEK26