
Als Abschluss ihrer einjährigen Arbeit übergab die Jugend-Enquete-Kommission 2025 am 26. Januar 2026 ihr Policy Paper zum Thema Bildungsgerechtigkeit. Die feierliche Veranstaltung fand in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern in Berlin statt und brachte zahlreiche Gäste aus Politik, Bildung, Zivilgesellschaft sowie Unterstützer:innen und Wegbegleiter:innen des Projekts zusammen.


Nach dem Empfang wurden die Gäste durch das Programm des Abends geführt. Zu Beginn erhielten die Anwesenden einen Einblick in die Arbeit des Vereins Jugend-Enquete-Kommission e.V. sowie in die Entstehung und den Arbeitsprozess der aktuellen Kommission. Dabei wurde deutlich, mit welchem Engagement und welcher fachlichen Tiefe die Jugendlichen über mehrere Monate hinweg an ihren Empfehlungen gearbeitet hatten.
Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete die Präsentation des Policy Papers 2025 zur Bildungsgerechtigkeit. Vertreter:innen der Kommission stellten die zentralen Ergebnisse und Handlungsempfehlungen vor und erläuterten ihre Vorschläge für ein gerechteres Bildungssystem. Die Präsentation stieß auf großes Interesse und wurde von den Gästen sehr positiv aufgenommen.
Im weiteren Verlauf des Abends boten Redebeiträge und Gespräche die Möglichkeit, die vorgestellten Inhalte zu vertiefen und unterschiedliche Perspektiven auf das Thema Bildungsgerechtigkeit auszutauschen. Während der Pausen kamen die Gäste bei Appetithäppchen und Getränken miteinander ins Gespräch, knüpften neue Kontakte und diskutierten über mögliche Wege zur Umsetzung der erarbeiteten Empfehlungen. Die Pressewand bot zudem Gelegenheit, Erinnerungen an diesen besonderen Anlass festzuhalten.
Die Veranstaltung war ein großer Erfolg und markierte einen wichtigen Meilenstein für die Jugend-Enquete-Kommission 2025. Sie zeigte eindrucksvoll, wie junge Menschen konstruktive und fundierte Beiträge zu gesellschaftlich relevanten Fragestellungen leisten können. Mit der Übergabe des Policy Papers endet die Arbeit der Kommission jedoch nicht: Die Jugendlichen werden sich auch weiterhin für die Verbreitung ihrer Ideen und die Förderung von Bildungsgerechtigkeit einsetzen.



